daily dose

Dienstag, 13. Mai 2008

Und morgen gehe ich dann...

Freitag, 2. Mai 2008

neues TShirt...

gefällt gut!

nike head

Freitag, 28. März 2008

Warum der hier noch ....

....nie auf unserer Seite aufgetaucht ist, ist mir gerade ein Rätsel!!!

Montag, 18. Februar 2008

IT felt good, didn't it?



Sonntag in der Früh hat sie mich dann doch mal erwischt. Dammit!

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Quasi von der (Speck-)Rolle...

zu den EMA`s. Ehrlich gesagt, wäre sie mit ihrer alten Figur ja nur zum abstauben hinter der Bühne gut gewesen. Aber nun, ihre Stimme und ein-zwei Tatoos und eine kleine Kur später... Die wird abräumen!!

ami

Und ebenfalls stets für ein Gläschen Wein zu haben!

hihi, der Alk sitz mir im Gnack

Die wär perfekt für einen Donnerstag Gastauftritt...

Freitag, 19. Oktober 2007

A poa huankinda...



Super Schneckerl!

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Und weiter gehts!

Danke Jay! Äh David...(Anm d. R.)

Freitag, 28. September 2007

DANKE HUBSI!!

THE GUARDIAN UNLIMITED reports:

Darling gets Austrian offer he can refuse


Ian Traynor in Brussels
Friday September 28, 2007
The Guardian

As vice-chancellor of Austria and the cabinet minister for technology and transport, Hubert Gorbach grew fond of hobnobbing around the world.

But having been out of office and out of work since the start of the year the far-right accomplice of Jörg Haider is kicking his heels in an Alpine village while pondering a fresh start.

What's an unemployed politician to do at the age of 51? In Mr Gorbach's case, dust down the official ministerial notepaper, exploit his formidable English language skills, and drop a letter to Britain's chancellor of the exchequer, Alistair Darling, sounding like someone from Boys From the Blackstuff asking "gizza job".

Article continues
"Dear Alistar [sic]", the letter opens, on franked notepaper bearing the Austrian eagle and the outdated heading Hubert Gorbach, Republic of Austria, Vice-Chancellor, Federal Minister for Transport, Innovation and Technology. Writing from his native Alpine province, Mr Gorbach laments that "the world in Vorarlberg is too small" for his talents.

"I considered starting my own business in consulting and lobbying ... that's why I apply to you, my long-time friend ... if you know about any area of operation for myself, where I am able to intend all my experiences and my know-how, please let me know. I am available any time."

According to the Viennese media yesterday, the job application was forwarded to Mr Darling via the Austrian embassy in London. The unauthorised use of the government notepaper could carry a fine of several thousand euros. But Mr Gorbach seemed unworried. Everybody does it, he said yesterday.

Besides, the job applicant had other priorities. "The most important thing for me," he told Mr Darling, "is that our good contacts will be upright furthermore."

GUT GEMACHT! Hinkt der Pifkesaga nur um weniges hinterher...

Mittwoch, 12. September 2007

Themenverfehlung, 5, setzten.

Mit T-Shirts, auf denen im typischen Che-Guevara Aufdruck das Antlitz des Parteichefs erscheint und Slogans wie "Vota el partido de la libertad" ("Wähle die Partei der Freiheit", Anm.) aufgedruckt sind, will sich der RFJ demonstrativ von den Idolen des gegnerischen Lagers abgrenzen."Che ist von gestern, Strache ist von heute", meinte Gudenus.

"Viel Glück beim Kampf in Afrikas und Südamerikas Urwäldern, Che Strache" - mit Spott hat SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina auf die RFJ-Kampagne reagiert. "Erfahrungen beim Kampf im und gegen das Unterholz hat Strache ja hinlänglich", so Kalina in Anspielung auf Fotos von Strache, auf denen der FPÖ-Obmann bei wehrsportähnlichen Übungen zu sehen ist.

Montag, 10. September 2007

Trends....

Freeganismus
Ich lebe ja gemäß dem Moto man lernt ja sowieso nie aus,
demnach hab ich jetzt wieder was Neues entdeckt. Den sogenannten Freeganismus - was dem Pariser Chlochard und dem Wiener Sandler schon seit ewigen Zeiten als Lebensgrundlage dient, haben nun auch
Freegan-Bobos für sich entdeckt. Der gelangweilte Programmierer der in seiner Freizeit unbedingt was gegen die Verschwendung tun will und auf Supermarktparkplätzen bzw. bei deren Müllplätzen nach weggeworfenen Lebensmitteln stöbert. Naja wie immer ein Trend aus New York der sobald er bei uns auftaucht einfach nur lächerlich wirkt. Der österreichische Freegan stellt sich folgendermaßen dar: Zuerst checkt er auf seinem MacBook wo in seiner Umgebung die besten Mistplätze für sein Vorhaben liegen, dann bekleidet er sich mit seiner NorthFace "Panier" damit er nicht naß wird, auf der Stirn trägt er eine spezielle LED-Stirnlampe von Petzl man will ja schließlich keinen Blödsinn mit nach Hause bringen. Weiter gehts mit einem BlackBerry Smartphone damit man jederrzeit auch mobil und über GPS mit Gleichgesinnten in Verbindung bleiben kann und Bescheid gibt sobald eine Ladung "frisches" Gemüse entdeckt wurde. Noch schnell ein Foto mit der brandneuen Digicam von Casio für den stets aktuell und kritisch gehaltenen Blog geschossen. So und dann schwingt er sich ganz im New York-Style auf sein Fixies-Rad und ärgert sich warum er einen Supermarkt gewählt hat der bergab seiner Wohnung in der Innenstadt liegt. Jaja, ich bin auch gegen Verschwendung, aber bitte spendet eurer Umgebung und euren Mitmenschen lieber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und versucht aufrichtig zu helfen und nicht zu allem "Überfluß" auch noch denen die eh schon nichts haben noch das bisschen streitg zu machen!

wos, wos, wos?

Friends don't let friends... however sometimes they do and then also take fotos. new header: Filippo Minelli, graffiti artist. Italy.

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